{"id":3553,"date":"2026-09-29T19:25:45","date_gmt":"2026-09-29T17:25:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wiralpin.de\/blog\/?p=3553"},"modified":"2026-09-29T19:25:45","modified_gmt":"2026-09-29T17:25:45","slug":"2026-weissenbach-am-lech","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wiralpin.de\/blog\/?p=3553","title":{"rendered":"2026 Wei\u00dfenbach am Lech"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">07.09.2026 \u2013 Wei\u00dfenbach am Lech<br \/> Dieses Jahr waren die Lechtaler Alpen unser Ziel. Es gab eine personelle Ver\u00e4nderung: Meine Tochter wollte bei der Altherrenrunde mit dabei sein.<br \/> Es ging fr\u00fchzeitig los. Von Berlin nach Freiberg, Karsten einsammeln und dann weiter nach Wei\u00dfenbach am Lech. Das Auto war gut voll: 3 Erwachsene, 3 Fahrr\u00e4der und die entsprechende Wanderausr\u00fcstung. Nach langer, aber problemloser Fahrt erreichten wir die FeWo. Alles bestens \u2013 nur im ganzen Ort gab es keine ge\u00f6ffnete Gastst\u00e4tte.<br \/> 08.09.2026 \u2013 Wanderung von Gramais zur Steinseeh\u00fctte (11 km, 1.080 Hm Aufstieg)<br \/> Heute sollte es richtig losgehen: 6 Stunden Wanderung zur Steinseeh\u00fctte. Mit dem Auto ging es in das Bergdorf Gramais. J\u00fcrgen wartete dort schon auf uns.<br \/> Am Anfang ging es recht einfach durch den Branntweinboden Richtung Aufstieg. Das Wetter war warm und sonnig, und der Anstieg steil und lang. Teilweise gab es versicherte Kletterabschnitte.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Erstes gab J\u00fcrgens Trinkflasche auf. Nach 30 Jahren einfach undicht. Nicht so schlimm, er hatte noch eine B\u00fcchse Bier dabei.<br \/><br \/>Mit dem Guflgrasjoch war der h\u00f6chste Punkt erreicht, und \u00fcber die Steinkarscharte ging es abw\u00e4rts Richtung H\u00fctte. Als Kr\u00f6nung des Tages wurden auch noch G\u00e4msen gesichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die H\u00fctte war prima, nur das Wasser knapp und der Handyempfang schlecht. Daf\u00fcr gab es einen Brunnen zum Waschen, und ich musste eine extra Runde drehen, damit Mama wei\u00df, dass ihre Tochter gut angekommen ist.<br \/>\n09.09.2026 \u2013 R\u00fcckweg von der Steinseeh\u00fctte nach Gramais<br \/>\nF\u00fcr den Tag war sehr schlechtes Wetter angesagt, deshalb wurde der geplante, ambitionierte R\u00fcckweg \u00fcber die Parzinnspitze gestrichen und der gleiche Weg wie am Vortag eingeschlagen.<br \/>\nDurch das feuchte Wetter waren \u00fcberall Alpensalamander unterwegs. Nicht ganz ungef\u00e4hrlich f\u00fcr die Tiere, den Weg mit Wanderern zu teilen, deren Augenlicht schon etwas nachgelassen hat.<br \/>\nDer Abstieg verlief problemlos, und im Tal kam dann der angek\u00fcndigte Regen. Der Wanderweg sah teilweise aus wie ein Bach. Wir wurden ordentlich nass.<br \/>\n10.09.2026 \u2013 Radtour Tannheimertal (52 km, 520 Hm)<br \/>\nUnsere Wandersachen mussten noch trocknen, und deshalb wurde auf das Rad umgestiegen.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von unserer FeWo ging es gleich die Alte Gaichtpassstra\u00dfe hinauf. Mehr oder weniger ein sehr steiler Schotterweg. Wir haben es zur Mountainbike-Schiebestrecke erkl\u00e4rt. Vom Pass aus lie\u00df es sich aber ganz gut bis zum Haldensee fahren.<br \/>\nVon dort ging es eigentlich nur noch bergab. Erst ins Tannheimer Tal (hier regelten die K\u00fche den Verkehr) und dann weiter, mit einem kurzen Schwenk \u00fcber die Grenze, entlang des Vilstals zur\u00fcck zum Lech.<br \/>\nEine offene Wirtschaft mit Kaiserschmarrn und Kaspresskn\u00f6deln haben wir auch noch gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der kr\u00f6nende Abschluss des Tages war eine Nachtwanderung zum Schaubergwerk am Gaichtpass \u2013 mit Bier und Stirnlampe. Ist alles gut gegangen.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">11.09.2026 \u2013 Hahnenkamm<br \/>\nJ\u00fcrgen musste sich auf die Heimfahrt machen, und f\u00fcr uns sollte eigentlich eine leichte Tour auf dem Programm stehen.<br \/>\nWir sind deshalb mit der Seilbahn zum Hahnenkamm (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Berg bei Kitzb\u00fchel) hinaufgefahren und in Richtung Gaichtspitze gelaufen.<br \/>\nUnterhalb des Gipfels erwartete uns noch eine ziemliche Kletterei. Das sah auf den Bildern bei Komoot einfacher aus. Hoch und runter war nicht ohne.<br \/>\nDie restliche Rundtour auf einem Panoramaweg verlief daf\u00fcr entspannt.<br \/>\nAn der Talstation fiel uns dann noch die Werbung f\u00fcr eine H\u00e4ngebr\u00fccke auf, keine 16 Minuten von uns entfernt. Nichts wie hin.<br \/>\nDie H\u00e4ngebr\u00fccke f\u00fchrt in sehr luftiger H\u00f6he von der Burgruine Ehrenberg \u00fcber die Fernpassstra\u00dfe. War schon spektakul\u00e4r \u2013 vorausgesetzt, man hat keine H\u00f6henangst.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">12.09.2026 \u2013 Heimfahrt<br \/>\nFr\u00fch beizeiten alles zusammengepackt und dann ab nach Freiberg und weiter nach Berlin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>07.09.2026 \u2013 Wei\u00dfenbach am Lech Dieses Jahr waren die Lechtaler Alpen unser Ziel. Es gab eine personelle Ver\u00e4nderung: Meine Tochter wollte bei der Altherrenrunde mit dabei sein. 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